Historie


Unter dem Dach des 1957 gegründeten „Kulturausschusses“ (ab 1960 „Kulturkreis“) der Stadt Weingarten wurde auch die Erwachsenenbildung als Teil der kulturellen Aufgaben der Stadt anerkannt. Am Anfang standen bescheidene zwei bis drei Vorträge im Jahr, Sprachkurse in Englisch und Französisch und einzelne Studienfahrten.

Ab 1971 wird offiziell das Etikett „Volksbildungswerk“ verwendet, 1973 wurde daraus die „Volkshochschule“. Bis zum Ende der 70er-Jahre kamen zur VHS Weingarten noch sechs Außenstellen hinzu.

1976 erhielt der Kulturkreis eine neue Satzung, nach der drei Ausschüsse (Beiräte) zu bilden waren, einer davon der VHS-Beirat. Dessen Vorsitzender war zugleich ehrenamtlicher Leiter der VHS. Von 1976 bis zu seinem Tod 1997 war dies Prof. Dr.Dr.h.c. Siegfried Rother. Danach wurde einer der Pädagogischen Mitarbeiter zum hauptamtlichen Leiter bestellt. Zum neuen Beiratsvorsitzenden wurde Prof. Dr. Norbert Kruse gewählt, der dieses Amt bis 2008 innehatte. Seit 2008 übt dieses Amt Prof. Dr. Norbert Feinäugle aus.
2005 verließ der hauptamtliche Leiter Dieter Gratza die VHS Weingarten. Sein Nachfolger wurde Alexander Matt, dem 2009 Ulrike Teufel nachfolgte.

Die damit über fünfzigjährige Geschichte ist gekennzeichnet durch stetiges Wachstum und weitere Ausdifferenzierung des Angebots.

Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg und die Volkshochschule Ravensburg e.V. waren und sind verlässliche Kooperationspartner.

 
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